Alle Beiträge in Pablo

17. Mai 2022 - Keine Kommentare!

Zeit

Zeit
von Vera Juriatti

Ich bekomme sehr viele Zuschriften von Sternkindeltern, denen man Zeit gestohlen hat. Doch ein wenig Zeit ist oft alles, was Sternenkindeltern bleibt. Zeit allerdings ist tatsächlich alles, was sie brauchen.

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7. Mai 2022 - Keine Kommentare!

Projektpionierinnen

Projektpionierinnen
von Rainer Juriatti

Die Sternenkindbox ist unser Anliegen. Die Sternenkindkarte unser zentrales Instrument. Beides funktioniert nicht ohne die inzwischen hunderten Fachfrauen, die über beide Instrumente vermittelt werden und Sternenkindeltern zur Seite stehen.

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28. April 2022 - Keine Kommentare!

2 Minuten 2 Millionen

2 Minuten 2 Millionen
von Rainer Juriatti

Als die österreichweite Hilfskarte für Sternenkindeltern von keiner einzigen Landesregierung als förderungswürdig erachtet wurde, hatte Vera die Idee, zu "2 Minuten 2 Millionen" zu gehen. Prompt wurden wir genommen. Am 26. April, dem 27. Sterbetag Pablos, erschien nicht nur Veras Buch "Zwei Minuten nur", sondern Pro 7 / Puls 4 brachte eine schöne Pressemeldung über uns.

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10. April 2022 - Keine Kommentare!

Wie es so vor sich geht.

Wie es so vor sich geht.
von Vera Juriatti

(Bilder mit freundlicher Genehmigung der Eltern. Kopien und weitere Veröffentlichungen sind nicht erlaubt.)

Eine Trompetenfanfare durchdringt den Wohnraum. Das Smartphone zeigt den bekannten roten Bildschirm. Alarm. Die Tonfolge kennen wir bereits gut. Und auch die Abfolge danach. Jeder von uns weiß, was er zu tun hat.

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3. April 2022 - Keine Kommentare!

Neuer Tag. Neues Ziel.

Neuer Tag. Neues Ziel.
von Vera Juriatti

Auf der einen Seite sind da Anfeindungen. Lügen gar und Verleumdungen. Auf der anderen Seite leben da immer auch unsere Träume. Vor einigen Wochen, bei einem Telefonat mit einer gut bekannten Hebamme, da wurde mir ein solcher Traum „ins Ohr gesetzt“.

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27. März 2022 - Keine Kommentare!

Wo sie wohl hinsehen

Wo sie wohl hinsehen
von Rainer Juriatti

„Draußen die Sonne. Draußen das Leben. Die Eltern wurden schon nach Hause geschickt. Hier ein kleines Kind und meine Kamera. Stille. Bilder, klick. Draußen das Leben.“ So fotografierte ich gestern in absoluter Ruhe. In diesem Fall war ich erneut nach Klagenfurt gefahren. Rund 270 Kilometer hin und retour. Weil es in Kärnten keine Fotograf*innen gibt.

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