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13. September 2019 - 1 Kommentar.

Lustige, adipöse Kinder

13. September 2019 * Woche 2 * online-Romanessay „Rainer Günther erklärt die Welt“
von Rainer Juriatti

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Weil ich nichts zu tun habe, aber viel Wirkungsloses zu sagen, schwofe ich durch die Gegend wie ein  flügellahmer Schmetterling. Zu Hause fiele mir die Decke auf den Kopf. Manchmal jogge ich sogar, doch meistens hänge ich irgendwo in der Stadt rum und schaue den Leuten beim sinnfreien Hin- und Herrennen zu. Haben Sie schon einmal Hühner beobachtet, wie sie auf der Suche nach Essbarem ihre Schnäbel in den Boden rammen? So kommen mir die Leute vor. Eine Horde Hühner, die stier vor sich hingafft und die Schädel in den Asphalt rammt. Vermeintlich wartet dort das große Glück-ist-gleich-Reichtum auf sie, möchte man meinen, mit jedem Picken verfärben sich die Pflastersteine und füllen sich die Fugen mit Körpersäften in Rot. Klar, werden Sie jetzt denken, das muss einer sagen, der mit hoher Wahrscheinlichkeit die Kommunisten oder bestenfalls die Grünen wählt und gleich wird er uns erzählen, alles Geld gehöre gerecht verteilt. Blödsinn, nein, das werde ich nicht.

Machen Sie doch, was Sie wollen! Rennen Sie mit der Horde, picken Sie sich Ihre Stirnplatte platt, bluten Sie aus und nehmen Sie dann Ihr ganzes, verdammtes Geld, um einen Mediziner dafür zu bezahlen, dass er Ihren kranken Schädel wieder grade richtet. Mein Vater hat mich dazu erzogen, brav zu arbeiten, brav meine Steuern zu zahlen, brav ein paar Kinder zu machen und brav den Mund zu halten, um am Ende brav und unauffällig abzunippeln. Das würde ich auch gerne, lieber Papa, aber dein kleiner Junge ist inzwischen Mitte Fünfzig und wenn er nützlich sein möchte, dann braucht das keiner. Weil junge Hühner schlichtweg schneller rennen und ihr ratterndes Asphaltpicken dem Tempo der Zeit entspricht. In der Arbeitswelt bin ich alt und unbrauchbar, kurioserweise wollen sie gleichzeitig das Pensionsalter hochschrauben, ich denke, um die Abschläge für mein Nicht-mehr-gebraucht-werden möglichst hochzutreiben. Irgendwie klar: Kannst du mit 65 in Pension gehen, wirst aber mit 55 nicht mehr gebraucht, dann schlagen 10 Jahre Abschlagsprozente zu Buche. Mit 69 sind es schon 14. Macht Null-komma-null an Pension. Dann bist du ein Fall für die Mindestsicherung, und die macht grad mal 900 Euro aus. Brutto natürlich. Wenn du Glück hast, kennst du jemanden im Sozialamt, dann kriegst du sogar noch Kleidergeld. Zwei Mal im Jahr 150 Euro oder so. Am Ende also darf ich mich fragen, inwiefern das Lebenskonzept meines Vaters unser Weltgeschehen oder vielleicht sogar mein Leben entscheidend verändern hätte können. Die Politik wird es nicht richten, da können die Sozis und Kommunisten noch so zuversichtlich grinsen auf ihren bunten Plakaten, die in den aktuellen Tagen vor der Nationalratswahl der blutenden Hühnerhorde in der Grazer Herrengasse einen dekorativ hahnenhaften Beschützerrahmen suggerieren.

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Wenn ich also durch all mein Denken und Sinnen nicht ins große Kotzen komme, dann bekomme ich sogar manchmal etwas Hunger und gehe am Jakominiplatz essen. Aber billig muss es sein, das ist das wichtigste, ich habe nicht die Geldmittel, tiergeschütztes Fleisch zu kaufen. Ist ja eh ein Widerspruch in sich, nicht? Essen Sie Fleisch? Wenn Sie Fleisch essen, essen Sie mehrere Sorten oder beschränken Sie sich auf eine einzige Tierrasse? Wenn Sie sich auf nur eine Tierrasse beschränken, was haben Sie gegen dieses eine Tier? Sofern Sie gute Gründe gegen eine Tiergattung haben, beispielsweise gegen die Gattung der Giftschlangen, essen Sie dann folglich nur Klapperschlangen oder Grüne Mambas?

Ich selbst esse alle Tiere, um mein bestialisches Verhalten möglichst gerecht aufzuteilen. Allerdings besuche ich keine McDonalds Filiale mehr. Ich gehe aber nicht mehr dorthin, weil ich „ein Zeichen gegen Billigfleischburger setze“, auch nicht, weil ich gegen die Tonnen an Zucker bin, die ich mir zwangsläufig reinziehe, wenn ich in den immer gleichen Plastikmöbeln ausgiebig mampfe, auch nicht, weil ich gegen die adipösen Kinder unserer westlichen Welt auftreten möchte. Keinesfalls Letztgesagtes, sehen die Volksschulklässler im Freibad ja durchaus drollig aus, die kleinen Speckis; oder beim Turnunterricht, wenn sie vergeblich versuchen, eine Rolle hinzukriegen. Das hat schon hohen Unterhaltungswert, nicht?

Aber hingehen mag ich trotzdem nicht mehr. Ich gehe nicht zu McDonalds, weil die Manager dort keine Eier haben. Unlängst plakatierten sie österreichweit einen Burger mit Speck, das Bild wie immer natürlich massiv abweichend vom tatsächlich Überreichten, wenn du das Ding in einer Filiale bestellst, aber immerhin, ein neues Produkt. Daneben der Satz: Für echte Mampfiosi. Mit Bacon della Casa sozusagen. Herrlich, du wirst zum original Mampfiosi, wenn du das isst, dachte ich mir. Was sonst ist McDonalds, als mampfen? Mit Esskultur hat das ja nix zu tun, nicht? Was fühlen Sie selbst, wenn Sie zu McDonalds gehen? Überwiegt dabei das Gefühl der Freude oder eher die Lust am Verbotenen, weil Sie irgendwo mal gehört haben, dass das Abfackeln des Regenwalds irgendwie damit zusammenhängt? Wenn das Zweite überwiegt, warum gehen Sie dann trotzdem immer wieder oder zumindest ab und zu dorthin? Um Salat zu essen? Oder behaupten Sie nur vor Freunden, den Salat von McDonalds zu mögen und beißen dennoch in ein Fischabfallbrötchen? Oder trinken Sie nur den Kaffee? Braucht es dafür McDonalds oder könnte das der Wirt an der Ecke nicht auch? Sie bemerken, die Fragekette reicht ins Unendliche und gebärdet sich ungerecht wie auch belehrend. Wollen wir so tun, als hätte ich nicht gefragt?

Ich jedenfalls ging bislang zu McDonalds, um mich dem hirn- und sättigungslosen Mampfen hinzugeben und zuverlässig das Einsetzen des schlechten Gewissen abzuwarten, was meiner Erziehung und damit meinem ganzen Lebensgefühl am Nächsten kommt. Ich bin Katholik, da gehört die Reue nach der Lust zu jeder Sonntagspredigt. Das Mampfiosi-Plakat funktioniert also, dachte ich mir, und es entspricht der Wahrheit. Das ist das Wichtigste: Es entspricht der Wahrheit.

Dann aber hat McDonalds Österreich die Zeilen überkleben lassen: „Für echte Amici“, das steht da jetzt zu lesen. Haben Sie die Werbung gesehen? Für echte Amici. Es habe massive Proteste von in Österreich lebenden Italienern gegeben, sagen die zu Ochsen beschnittenen Manager von McDonalds. Mein italienischer Großvater hätte gelacht über den Begriff Mampfiosi. Aber protestiert? Nein, das hätte er nicht. Und dann meldete sich der menschenverachtende und inzwischen geschaßte italienische Innenminister Salvini auch noch zu Wort und meinte, er fände es traurig, dass die Deutschen (!) in allen Italienern Mafiosi sähen. Wusste Salvini zu diesem Zeitpunkt etwas, das wir noch nicht wissen? Steht der nächste Anschluss an unsere blauäugigen blonden Nordnachbarn bevor? Sind wir Österreicher somit dummgesoffen Blauäugige? Oder werden wir es sein? Ist diese Frage absurd oder weckt sie Frohsinn in Ihrem Herzen? Glauben Sie auch, wir werden noch sehen, was alles möglich ist?

Ich wollte Salvini jedenfalls sofort eine E-Mail schreiben, hab dann aber darauf verzichtet: „Kein Deutscher sieht in allen Italienern ein Mitglied der Mafia, Herr Salvini. Das ändert aber nix daran, dass die Plakate in Österreich hängen und nicht in Deutschland.“ So hätte ich geschrieben, ohne natürlich zu wissen, ob die Deutschen in Italienern Mafiosi sehen, während sie auf der vollgestopften Tauernautobahn stundenlang abgaspustend davon träumen, bald in ihrem Liegestuhl in Reihe 17 auf einem der ebenso vollgestopften Strände in Lignano zu liegen und dem Strandwart heimlich sowie durchaus mafiamethodisch 50 Euro zustecken, um am dritten oder vierten Tag dank seines Camorra-Wohlwollens in Reihe Fünf oder Sechs vorzustoßen und so der braunen Adriasauce etwas näher zu treten, während ihre rothäutig-schwabbeligen Kinder vergeblich versuchen, in den müden Flachstrandwellen dürftig aufgeblasene Luftmatratzen zu entern, um damit dem Wort „Herrenrasse“ eine vollkommen neue Bedeutung zu verleihen. Ja, wir werden sehen, was noch alles möglich ist.

In Salvini selbst allerdings konnte man im vergangenen Sommer durchaus einen Mafioso sehen, meinen Sie nicht? Ist er doch die plakative Ausgeburt eines Mörders und Totschlägers. Was sonst meint das Wort Mafioso? Wikipedia sagt, ein Mafioso sei ein Mitglied eines streng hierarchischen Geheimbundes, der seine Macht durch Bestechung, Erpressung, Gewalt und politische Einflussnahme zu festigen und auszubauen versuche. Punktlandung, würde ich sagen. Salvini ließ in den vergangenen Monaten hunderte Menschen im Mittelmeer ersaufen, während er sich darüber aufregt, was auf einem österreichischen Werbeplakat steht. Interessant, nicht? Denken Sie eigentlich beim Baden im Mittelmeer auch an die vielen toten Körper, die noch nicht gefunden wurden? Wenn Sie daran denken, fällt es Ihnen dann schwer, entspannt zu baden? Sofern es Ihnen schwer fällt, wovor graut es Sie: vor möglichen Haien in Strandnähe oder einem gegebenenfalls auf Sie zutreibenden toten Körper?

Wenn jetzt also „Amici“ anstelle von „Mampfiosi“ auf den Plakaten zu lesen ist, dann erst lügen die laschen Eunuchen von McDonalds, was mich wiederum davon abhält, dort zu essen. Weil ein „Freund“ von McDonalds, das bin ich tatsächlich nicht, ich kenne dort niemanden persönlich. Die einzig adäquate Alternative böte nun das Futtern bei Burgerking. Einem König nämlich die Aufwartung zu machen, das hätte auch Politisch was.

Nächsten Freitag: Abfälliges Gesocks.

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6. September 2019 - Keine Kommentare!

Ich bin für nix

6. September 2019 * Woche 1 * online-Romanessay „Rainer Günther erklärt die Welt“
von Rainer Juriatti

Prolog

„Emily steht unter der Dusche. Ich bin dabei, mich anzuziehen.“ Diese zwei Sätze stammen nicht von mir, keineswegs wollte ich Sie damit belästigen, vielmehr wollte ich Ihnen erzählen, warum ich nicht mehr bei McDonalds esse. Demzufolge möchte ich mich umgehend für die beiden höchst dummen Einstiegssätze entschuldigen und mich davon distanzieren. Erstens bin ich angezogen, weil ich immer angezogen bin (zumindest ist es nicht vorgesehen, dass ich mich als nackt beschreibe), zweitens kenne ich keine Emily. Mein Erfinder kennt auch keine, da bin ich mir sicher.

Heute Morgen allerdings hat er zu mir gesagt: Wir brauchen einen guten ersten Satz. Als ich meinte, ich wolle den Leuten einfach nur vom Mampfen bei McDonalds erzählen und von all den adipösen Kindern, die mich amüsieren, schüttelte er den Kopf und stieß ein abfälliges „tststs“ aus. Dann ist er in seine Bibliothek gegangen und hat ein paar Bücher aufgeschlagen, auf der Suche nach einem „genialen ersten Satz“, so seine Worte. Die Schriftsteller in den Regalen meines Erfinders sind alphabetisch geordnet, muss man wissen, es dauerte also eine Ewigkeit, bis er bei Nico Walker w.o. gegeben hat, weil er keinen wirklich guten Einstieg in einen Roman gefunden hat. Der erste Satz meiner Geschichte beginnt demnach vollkommen fragwürdig mit einem Zitat aus dem Buch „Cherry“, einem feinen autobiografischen Roman eines drogensüchtigen ehemaligen US-Soldaten, eines Mörders und Selbstzerstörers. Mein Erfinder behauptet, dies sei kein Zufall, womit wir mitten im heutigen Thema sind, dem Thema, warum er mich erzählen lässt. Mein Erfinder nämlich sagt, er sei durch das viele Nachdenken vor dem Schreiben, also lange vor dem ersten Satz, zunehmend gewaltbereit geworden. Auch gegen seinen Verleger, diesen Ausbeuter. Also weigere er sich, weiterzuschreiben, ich solle das jetzt übernehmen.

Er nennt mich Rainer Günther, lässt mich immer angezogen sein (womit in dieser hier vorliegenden Geschichte auch keine heißglühenden Sexszenen zu erwarten sein werden) und macht mich zum Loser, der die Welt erklärt.  Ich, Rainer Günther also, erkläre das gesamte Dasein, Ihres wie auch das meine, das ja in Wahrheit gar nicht existiert. Es ist so paradox wie es auch absurd ist. Wie gesagt, zu mir kam es nur, da mein kopfkranker Erfinder eines Tages festgestellt hat, dass er keine Freude mehr daran finde, das politische, gesellschaftliche und menschenverblödende Leben zu kommentieren. Das lese sowieso keiner, hat er gemeint. Also solle das ab sofort ich übernehmen. Wahl habe ich keine, so als Erfindung eines geistig Kranken. Rainer Günther, der Welterklärer also. Mein Erfinder meint, ich solle unbedingt auch betonen, dass Sie mich hassen dürfen, an ihm selbst pralle das elegant ab, da er mit der ganzen Sache hier nichts mehr zu tun habe.

Demnach: Hassen Sie mich doch, Sie kleines Würmchen am anderen Ende der Internetleitung, denn der rote Faden meiner Biografie sieht sowieso vor, dass mich keiner brauchen kann. Sie können mich demnach problemlos jetzt sofort wegklicken, Sie Feigling! Es gibt mich sowieso nicht und bis zu meiner Erfindung hat mich auch keiner gebraucht und in spätestens einem Jahr wird mich sowieso keiner mehr brauchen. Dazwischen: Braucht mich auch keiner. Ich bin und bleibe ein nichtgelesener, mickriger Schreiberling, das Alter-Ego meines schrecklich schäbigen Erfinders. Schreiberlinge, muss man wissen, können schlichtweg und unveränderlich von niemandem gebraucht werden. Dementsprechend kann es hier auch keine dramaturgisch fein gesetzte „Entwicklung der Figur“ geben, bis ans Ende der Geschichte werde ich mich nicht verändert haben; dazu bin ich auch zu alt, zu verfangen in meinem absurden Kampf gegen Verbitterung, zu einsam jedenfalls. Wenn ich in meiner Schreibstube sitze, dann klopfe mit dem gestreckten Mittelfinger auf die Tischplatte. Es klingt wie das Ticken einer Wanduhr. Ich weiß längst, die einzig charakterliche Veränderung, die noch auf mich wartet, ist der Tod. Aber dazu später in aller Ausführlichkeit, wie gesagt, den Plänen meines Erfinders entsprechend in spätestens einem Jahr.

So, das hier muss für einen saftigen Prolog ausreichen.

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Mich kann keiner mehr brauchen. Früher war das anders. Ich tat dies, ich tat das, habe meine Kalorien verbraucht im Irgendwasmachen. Man konnte mich brauchen, irgendwie. Heute ruft keiner mehr an und wenn ich hilfeschreiend einen Brief schreibe, bekomme ich nett formulierte Absagen. Dabei bekundet man mir, man finde es ganz supertoll, was ich schon alles gemacht habe. Aber brauchen sei etwas anderes. Brauchen könne man das nicht. Und mich brauche man sowieso nicht. Kennen Sie das auch? Dieses Gefühl, dass keiner was will von Ihnen? Und das, was andere von Ihnen wollen, das wollen dann Sie nicht? Sind wir – sind Sie und ich – im weltverändernden heroischen Tun der großen Vorbilder wie Gandhi, Greta Thunberg, Herbert Kickl, dadurch nicht totale Loser? Werden wir es ewig bleiben? Und wenn ja: Was macht das mit uns?

Also habe ich Zeit. Das ist alles, was ich noch besitze. Dann blättere ich in Zeitungen und werfe damit jeden Tag einen Blick auf die wilde Absurdität unseres Daseins. Und weil ich so viel Zeit habe wie nur irgendwas, surfe ich stundenlang auf Facebook herum, wo ich Leute, die in meinen Augen politisch allzu rechts stehen, durch Provokationen zur Weißglut bringe. Machen Sie das auch? Ihren Seelenschrott auf Facebook rausmüllen? Ihren Dampfkessel sauberpfeifen, indem Sie andere beschimpfen, grenzenlos niedermachen und provozieren? Alles Trotteln, eh klar. Aber machen Sie das? Und wenn Sie es machen, fühlen Sie sich danach besser? Wenn Sie sich besser fühlen, warum ist das so? Ich jedenfalls erkläre meinen Opfern haarklein, wie die Welt funktioniert und dass sie einen an der Waffel haben, weil sie dies oder jenes nicht kapieren mit ihrem IQ in Höhe der Zimmertemperatur.

Im Grunde allerdings weiß ich selbstverständlich, da ich diese meine finalen Zeilen hier aufschreibe: Wer kann schon wirklich beschreiben, was das Leben ausmacht? In einer Welt der „radikalen Pluralität der Perspektiven“, wie es der Wirtschaftsprofessor Michael Steiner unlängst ausgedrückt hat. Wer kann sagen, wie das Dasein tickt? Bei all den Meinungen und Rezepturen? Sind Sie nicht auch müde, all den Schrott zu hören, zu lesen, zu sehen? Ist diese Müdigkeit temporär oder latenter Alltag?

Und damit, liebe geneigte Leserin, lieber geneigter Leser: Ich bin der letzte Mensch, von dem Sie sich ernsthaft sagen lassen sollten, wie die Welt tickt. (Aber nächsten Freitag erzähle ich Ihnen dennoch, warum ich nicht mehr bei McDonalds esse.)

Nächsten Freitag, 17 Uhr: Lustige adipöse Kinder

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