Alle Beiträge in der Kategorie des Notwendigen

3. Dezember 2023 - Keine Kommentare!

Sie haben sich einen Schöpfergottvaterunser erfunden

SIE HABEN SICH EINEN SCHÖPFERGOTTVATERUNSER ERFUNDEN
von Rainer "Yuri" Juriatti

Sie haben sich einen erfunden, von dem sie sagen, er habe den Menschen lieb. Er liebe jede und jeden einzelnen. Sie haben sich einen erfunden, von dem sie sagen, er sei der Schöpfer, der Gott, der Vater, unserer. Einen Schöpfergottvaterunser. Um es zu unterstreichen, haben sie ihn mit langem, weißem Rauschebart ausgestattet, damit er möglichst weise dreinschaut.

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22. Juni 2023 - Keine Kommentare!

A bissl Frauenkunst und Erdbeeren

A BISSL FRAUENKUNST UND ERDBEEREN
von Rainer "Yuri" Juriatti

Ich weiß, da ist es wieder: Erneut werde ich mir keine Freunde machen. Erneut riskiere ich Hausverbot. Dennoch soll es – mit einem Lächeln natürlich – erzählt werden, da die Männerwelt sich beharrlich einer wirklich grundlegenden Veränderung unserer Gesellschaft zu verweigern scheint. Hier also die Geschichte:

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26. April 2023 - Keine Kommentare!

Pablos Tag

PABLOS TAG
von Rainer Juriatti

Es ist tatsächlich erstaunlich. Je älter ich werde, desto rascher fliege ich von Jahrestag zu Jahrestag. Denn es scheint, dass die Tage selbst – von 27.4. bis 25.4. – dahinfliegen, sie entschwinden sozusagen.

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29. Juli 2022 - Keine Kommentare!

Dreadlocks, Scheitel und Tiara

Dreadlocks, Scheitel und Tiara
von Rainer Juriatti

„Kulturelle Aneignung“ nannten es entrüstete Konzertbesucher und echauffierten sich über weiße Reggaemusiker, die Dreadlocks trugen. Das Konzert wurde umgehend beendet. Ich frage mich ja, warum die Konzertbesucher überhaupt zu einem Reggaeabend gegangen sind, in der Schweiz (!), wo bitteschön nur auf dem Alphorn geblasen werden darf.

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17. Juli 2022 - 3 Kommentare

Schrei mi net an

Schrei mi net an
von Rainer Juriatti

Okay, es ist nicht fein, das Arschloch der Nation zu sein. Das nämlich bin ich jetzt gleich. Wenigstens aber reimt sich mein erster Satz. Könnte sogar eine Songline sein. Eine von Wanda vielleicht. Ich war gestern auf einem Konzert von denen. Bin früher gegangen. Für’n Arsch.

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10. April 2022 - Keine Kommentare!

Wie es so vor sich geht.

Wie es so vor sich geht.
von Vera Juriatti

(Bilder mit freundlicher Genehmigung der Eltern. Kopien und weitere Veröffentlichungen sind nicht erlaubt.)

Eine Trompetenfanfare durchdringt den Wohnraum. Das Smartphone zeigt den bekannten roten Bildschirm. Alarm. Die Tonfolge kennen wir bereits gut. Und auch die Abfolge danach. Jeder von uns weiß, was er zu tun hat.

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13. März 2022 - Keine Kommentare!

Der Marketingmohr

Der  Marketingmohr
von Rainer Juriatti

Ist es ein Schattenbildchen des Firmengründers? Oder ist es doch ein Mohr? Ist es Männlein? Oder ist es gar ein dem Männlein nun nachgestelltes Weiblein? Für mich ist es eher Letztes. Ich meine das Allerletzte. Oder wie auch immer.

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