Neugierig? Hier ist mehr!

Ein Projekt des Landes Steiermark & der Stadt Graz
auf Initiative von Vera und Rainer Juriatti
realisiert durch "Der Kollektiv Verlag", Graz 2021

Die „Sternenkind Box“ wird in steirischen Spitälern, Krankenhäusern und Privatkliniken jedem Paar/jeder Frau übergeben, die eine sogenannte „stille Geburt“ zu bewältigen haben. In der Handreichung geht es zum einen um die Stunden nach der stillen Geburt sowie besonders um die Zeit nach dem Aufenthalt in der Klinik. Von einem Ende der Stigmatisierung sprechen die Träger der Box, Landesrätin Juliane Bogner-Strauß und Stadtrat Kurt Hohensinner. Die Box enthält übersichtlich gestaltet die wesentlichen Ansprechpartner für die Zeit nach dem Spitalsaufenthalt und wurde konfessionslos gestaltet.

Hier finden Sie eine kurze Stellungnahme der Initiatorin Vera Juriatti – und hier ein kurzes Erläuterungsvideo.

Träger
Getragen wir die Box vom Land Steiermark und der Stadt Graz. Auf der Innenseite des Boxdeckels sind sämtliche Förderer, Spender und Gönner namentlich genannt. Für die zweite Auflage suchen wir weiterhin Spender und Gönner.
Hier finden Sie alle Namen der Sponsoren, der Förderer und Gönner.

Trostkarte
Sternenkindeltern fühlen sich oft allein gelassen. Dem tritt die sog. Trostkarte entgegen: Stadtrat Kurt Hohensinner drückt darin sein Mitgefühl aus. 
Hier finden Sie mehr dazu.

Fußabdruckkarte
So klein ein Fußabdruck auch sein mag, den, den er hinterlässt, ist riesig groß. Und wie verhält es sich eigentlich mit Sternenkindfotografen?
Hier finden Sie mehr dazu.

Duftkarte
Eine weitere Karte beinhaltet ein in der Steiermark kreiertes Duftöl. Es soll dazu ermutigen, Scheu abzubauen und das Kind zu berühren.
Hier finden Sie mehr dazu.

Servicekarte 1: Der Körper
Natürlich haben auch Mütter, deren Kind verstirbt, einen Schwangerenbauch und andere körperlicher Veränderungen, die in Trainings rückgebildet werden können. 
Hier finden Sie mehr dazu.
Hier finden Sie eine Stellungnahme der Hebamme Eva Sommer.

Servicekarte 2: Der Geist
Sternenkindeltern bleiben einsam: Niemand kannte das verstorbene Kind, es gibt keine Geschichten, die über den verstorbenen Menschen geteilt werden können. Zwei Adressen bieten ein Gesprächsgegenüber.
Hier finden Sie mehr dazu.
Hier finden Sie eine Stellungnahme der Sozialarbeiterin Ursula Molitschnig.

Servicekarte 3: Die Erinnerungsorte
Europaweit gibt es Gedenkorte für „zu früh verstorbene Kinder“. An vielen Orten der Steiermark finden zwei bis vier Mal pro Jahr Gedenkveranstaltungen, manchmal auch mit Beisetzungen statt. 
Hier finden Sie die steirischen Adressen.

Die Abwesenheit des Glücks
Das von der Stadt Graz angekaufte und zum Selbstkostenpreis beiliegende Buch aus unserem Verlag rundet das Paket ab. 
Mehr zum Buch finden Sie hier.